1. Hinter dem ersten !! immer direkt Schlssel und Vorzeichnung, dann den Takt.

2. Schlssel- und Vorzeichnungswechsel nach Mglichkeit direkt *vor* einem
   Taktstrich definieren, damit das beim Zeilenbruch besser wird.
   Ein Taktwechsel dagegen sollte direkt hinter'm Taktstrich deklariert werden.

3. Akkorde immer auf das freie Ende des Halses hin aufbauen,
   mit der halsfernen Note beginnend. Nur so wird der Hals lang genug.
   Bgen, falls ntig, an separaten -Noten (=sv..) aufhngen.

4. Kopf
\title{}   \nopagenumbers
\voice{}    \universal     \rhythmlinetrue
\composer{}
\poet{\music11\v0 = 66} \parindent60pt    % ghvaszdo

!! \vio \C \meter<4+4> \shiftfrom\D0 % \noscore \checkspaces % <-> ausblenden
           \c \ab \drei

5. Zeilenstruktur des Quelltextes nach der Satz-Vorlage ausrichten,
   damit man zu korrigierende Stellen leicht wiederfinden kann.

6. Taktzahlen in ^<\boxed{..}> (Etwa alle 5 Takte, oder erstmal alle 10.)

7.
 j: unbedingter Zeilenbruch hinter einem Taktstrich
 u: unbedingter Zeilenbruch in einem Takt.
 z: Zeilenbruchmglichkeit  in einem Takt.
 : unbedingter Seitenbruch, nur hinter einem Taktstrich zu verwenden.


8. Partituren und mehrstimmiger Satz in einem System:

a) Partitureinheit immer gleich der kleinsten Einheit (ggT).
Wenn Wechsel, wo Platz hinter einer Note noch nicht fertig,
diesen ber  / # zunchst nur Anteilig setzen lassen, dann < bzw. > setzen.
Rest des Platzes kommt vor nchster Note automatisch, sonst mit ? erzwingen.
Zur Aufteilung in mehr als zwei Bereiche sichtbare Note mit v setzen,
Platz mit ,  oder (zum Bgen anhngen z.B.) auch mit s.. .

b) Abschnitte, die gegenber von \two / \slur / \beam / \group liegen, in < >.
Das ist auch fr einzelne Noten ntig, wenn diese grer als die P. E. sind.


c) Hunks vor einer *unsichtbaren* Note werden *nicht* in den davorliegenden
Freiraum geschoben, wie dies vor sichtbaren Noten blich ist!!

d) (Triolen: in anderen Stimmen unsichtbar punktieren mit .)

e) Wechsel der P. E. in \slur / \beam / \group, wenn davon auch die
Ausschlubreite beeinflut wird, fhrt dazu, da teilweise falsche
Ausschlubreiten gesetzt werden. Abhilfe: w vorher verwenden.


9. Die Anzahlen der Vorzeichen, die mglich sind, ohne da man in den anderen
Stimmen unsichtbare setzen mu; abhngig von der vorausgegangenen TeX-Note:
bei \width entsprechend den Angaben der ersten Zahl.
bei \hsmall:    g + h -> 3, v -> 2, a -> 1, die brigen: 0;
bei \small:     g + h -> 3, v -> 2, a -> 1, die brigen: 0;
bei \universal: g + h -> 4, v -> 3, a -> 2, die brigen: 1;
bei \wide:      g + h -> 4, v -> 3, a -> 2, die brigen: 1;
bei \loose:     g + h -> 5, v -> 4, a -> 3, die brigen: 2.

--- Ende von REGELN.TXT ---
